Degenerative Myelopathie
Die Krankheit und wie sie unseren Hund, den Alltag und uns verändert

Der Krankheitsverlauf bei Blue

Nachdem Blues Krankheit nun einen Namen erhalten hat, war es zwar auf der einen Seite eine große Erleichterung, auf der anderen Seite machte es uns sehr jedoch betroffen, da die degenerative Myelopathie nicht behandelbar oder gar heilbar ist. Sie führt unweigerlich zum Tod des Hundes. Was wir jedoch im Internet herausgefunden haben, ist, dass man den Verlauf der Krankheit unter Umständen verzögern kann durch viel Bewegung und die Muskulatur fördernde Aktivitäten sowie Physiotherapie. Maren und ich haben uns dafür entschieden, den Kampf mit der Krankheit aufzunehmen und zu versuchen, sie so gut es geht zu verzögern. Als Grenze, als Zeitpunkt, an dem wir Blue von seinem Leiden erlösen müssen, hatten wir den Tag festgelegt, an dem er keine Kontrolle mehr über seinen Kot- und Harndrang hat (Blue empfand zeitlebens nicht nur fremden, sondern auch seinen eigenen Harn und Kot als eklig) und/oder auf einen Rollwagen angewiesen sein würde. Auch sollten unsere Tierärzte ihn regelmäßig untersuchen, damit wir von fachkundiger Seite immer einen neutralen Blickwinkel erhalten.

Blue vom Steckenpferd

Mai 2016 - Verabschiedung aus dem Dienst

Wir haben also an unseren täglichen ausgedehnten Spaziergängen mit Blue und dem Rest unseres Rudels festgehalten, sein Bewegungsbedürfnis war eh ungebrochen. In den Filmaufnahmen aus dem April 2015 kann man erkennen, dass Blue beim Gehen hinten rechts lahmt. Diese Aufnahmen entstanden, als wir noch keine Diagnose hatten, zur Dokumentation für den Tierarzt. Um nicht umzufallen und besser das Gleichgewicht halten zu können, hat Blue begonnen, beide Hinterbeine gleichzeitig einzusetzen, so dass er teilweise wie ein Hase hoppelte. Beim Toben mit den anderen Hunden hat auch das nicht immer geholfen, wie man im Film vom 06. Mai 2016 sieht (siehe unten auf dieser Seite).

Zuhause haben wir Blue für den Aufenthalt im Haus "ABS-Socken" für Kleinkinder angezogen, damit er mehr Stabilität und Halt auf den glatten Fußböden hat. An seinen Liegeplätzen legten wir zusätzlich rutschfeste Teppiche aus. Leider verrutschten die Socken sehr häufig, so dass sie nur kurzfristig helfen konnten.

Blue war natürlich nicht mehr dienstfähig und ist im Mai 2016 aus dem Dienst ausgesondert worden.

Blue vom Steckenpferd

nur etwas mehr Stabilität durch "ABS-Socken"

Im Laufe der folgenden Wochen bzw. Monate war zu beobachten, dass die Hebekraft seines Beines hinten rechts immer geringer wurde, so dass beim Laufen die Krallen über den Boden zu schleifen begannen. Dies war anfangs immer sehr unterschiedlich, an guten Tagen war so gut wie gar kein Schleifen festzustellen, an schlechten sehr viel, wodurch Verletzungen an den Krallen bzw. am Fuß drohten. Wir haben deshalb angefangen, Blue für die Spaziergänge an seinen rechten hinteren Fuß Socken anzuziehen, die wir mit Klebeband am Fuß fixierten. Die Socken hielten der Belastung allerdings nicht lange stand und wurden recht schnell vom Abrieb zerstört. Deshalb haben wir Hundeschuhe gekauft und anfangs beide hinteren Füße beschuht (um nicht noch ein orthopädisches Problem zu riskieren). Der rechte Schuh wurde zwar genauso wie die Socken mit der Zeit kaputt gerieben, aber der Fuß blieb gesund. Wir haben verschiedene Schuh-Marken ausprobiert. Die besten Erfahrungen, was den Sitz am Fuß und die Haltbarkeit betrifft, haben wir mit den Schuhen von ruffwear gemacht. Die sind zwar nicht sehr günstig, haben aber am längsten durchgehalten. Durch die Schuhe haben sich häufiger mal die Hinterbeine "vertüddelt", weil Blue mit dem rechten Schuh sich am linken verhakt hatte.

06. Mai 2015 - im Rudel toben

Ein weiterer Nachteil von Schuhen war, dass sie im hohen oder nassen Gras wie Bremsen wirkten, wodurch Blue gestoppt oder aus dem Gleichgewicht gebracht werden konnte.

Ende Juni kam ein neuer, 10 Monate junger Diensthund ins Haus. Die Zusammenführung und das Rudelleben haben bisher großartig funktioniert, da sich der junge Rüde hervorragend eingegliedert hat (ein Video von Tag 2 des erweiterten Rudels finden Sie hier).

Zum Herbst hin verschlechterte sich das Gangbild von Blue noch einmal deutlich. Jetzt waren große Unterschiede zu erkennen – die Tage, an denen er nahezu ohne Hilfe laufen konnte, wurden weniger. Wir begannen, Blue beim Laufen mit einem Badehandtuch zu stabilisieren, das wir ihm um die Flanken herum legten. Nicht während der gesamten Spaziergänge, aber phasenweise. Das Gehen wurde ihm immer mehr zu einer wirklichen Kraftanstrengung, da Blue sein rechtes Hinterbein hinterherziehen musste, so dass wir spätestens zum Ende der Spaziergänge hin ihn mit dem Handtuch helfen und seine Hinterhand tragen mussten.

Unsere Spaziergänge dauern normalerweise ca. 60 Minuten. Wenn Blue pinkeln oder markieren wollte, musste das Handtuch natürlich vorher weggenommen und Blue mit der Hand stabilisiert werden.

23. November 2015 - Blue zieht sein Bein hinterher

Blue wurde mehrfach im Jahr von zwei Tierärzten untersucht, einem deutschen und einem dänischen. Beide Tierärzte waren sehr beeindruckt, welche Lebensfreude Blue ausstrahlt. Nicht ein Tierarzt empfahl uns, Blue zu euthanasieren, da er weiterhin  so viel Lebenskraft ausstrahle und ausreichend Lebensqualität habe.

Im Dezember 2015 gab es nur noch vereinzelte Tage, an denen Blue größere Strecken alleine gehen konnte. Unsere gelaufenen Strecken wurden deutlich kürzer. Blue war jedoch unglaublich bemüht und geduldig mit uns (das ist er bis zum heutigen Tag). Er akzeptierte seinen eingeschränkten Bewegungsraum, wenn er mit seiner Hinterhand im Handtuch getragen wurde, dass er uns "mitnehmen" musste, wenn er ins Gebüsch zum Schnuppern abbog. Ende Dezember, Anfang Januar 2016 war es so weit: Blue konnte keinen Tag mehr ohne Tragehilfe laufen. Und wir konnten diesen großen Schäferhund nicht 60 Minuten mit einem Handtuch tragen, so sehr wir es auch mitunter verzweifelt versucht haben. Da ich mit dem neuen Diensthund auf einen mehrwöchigen Lehrgang musste und mein Frau Blue schon gar nicht alleine tragen konnte, mussten wir eine Entscheidung treffen. Und wir haben uns für etwas entschieden, was wir ursprünglich nicht wollten: Wir haben ihm einen Rollwagen bestellt. Jim von dogswheels aus London hat uns nach Blues Maßen innerhalb von drei Tagen einen Rollwagen zugesandt (vielen Dank nochmal, Jim!). Der Rollwagen hat knapp 400,- EUR gekostet. Blue hat sich bereitwillig in den Wagen setzen lassen. Erst ist er immer nach hinten gerollt, was aber ein normales Phänomen sein soll. Durch etwas Trieb mit seinem Spielzeug nach vorne fing er an, vorwärts zu laufen. Auf dem Video (siehe diese Seite) sieht man die ersten Meter auf seinem ersten Spaziergang mit Rollwagen – er war unglaublich glücklich und ist sehr schnell gerannt, hat wieder selbst die Richtung bestimmt, überall geschnuppert und Piesch und Pub gemacht! Mir fielen tonnenweise Gewicht vom Herzen, ich war glücklich! Seht Euch das Video an! So konnte ich ohne Bedenken zu unserem Lehrgang fahren.

21. Januar 2016 - erste Fahrt mit dem Rollwagen!

Die folgenden Wochen und Monate verliefen nahezu unbeschwert. Der Rollwagen führte dazu, dass wir ein im Vergleich zu vorher normales Leben führen konnten. Blue war zwar ohne den Wagen weiterhin eingeschränkt, aber er konnte sich ein bis zwei Stunden am Tag frei bewegen. Zuhause trugen wir ihn mittels Handtuch von Platz zu Platz. Blue konnte noch selbständig trinken oder sich auf dem Pad auf die andere Körperseite legen. Wenn es ihm dringlich genug erschien, hat er sich auch mehrere Meter bewegt, indem er die Hinterbeine nachgezogen hat. Da anfangs im Rollwagen die Hinterbeine noch "mitliefen" und in den Schlaufen des Rollwagens rieben, bildeten an den Unterschenkeln Wunden. Daraufhin bandagierten wir seine Hinterbeine vor den Spaiergängen. Das Problem schwand mit der Zeit, da er die Hinterbeine immer weniger bewegen konnte. Wir hätten im Rückblick als Zwischenschritt einen sogenannten Expander einsetzen sollen, so wie es Nishas Menschen getan haben. Dies hätte seine Muskulatur auch im Rollwagen zumindest eine Weile noch etwas erhalten können.

Blue vom Steckenpferd

Juli 2016 - offene Wunde auf dem Rücken

Ende April 2016 mussten wir feststellen, dass Blue zwar noch pinkeln, aber nicht mehr die Blase wirklich entleeren konnte. Er war nicht inkontinent, aber er verlor auf seinen Liegeplätzen Urin, wenn seine Balse zu voll wurde. Wir legten ihm deshalb Wickelunterlagen auf seine Pads. Es passierten ihm plötzlich auch – anfangs wirklich in großen Abständen – Malheure, er setzte beispielsweise im Liegen Kot ab. Dies geschah in den folgenden Wochen immer häufiger, so dass wir anfingen, die Fütterungszeiten besser mit den Auslaufzeiten zu koordinieren. Wir waren überrascht, dass Blue das so gelassen hingenommen hat, da er sich immer sehr auch vor seinem eigenen Kot geekelt hat. Seit Juni 2016 entleeren wir ihm die Blase auf den Spaziergängen, indem wir sie in Abständen drücken. Das funktioniert am besten, wenn er markiert hat (mittlerweile "markiert" er, ohne dass ein Tropfen Urin herauskommt). Denn im Gegensatz zur Inkontinenz ist es bei degenerativer Myelopathie so, dass der Hund die Blase nicht mehr bewusst entleeren kann und er nur bei Überfüllung der Blase Urin verliert. Nach wir vor passiert ihm auch im Haus häufiger ein Malheur, vor allem in den sehr frühen Morgenstunden. Da er aber grundsätzlich einen sehr festen Kot hat, ist dies nicht weiter tragisch.

Blue vom Steckenpferd

Juli 2016 - Rückbildung der Rückenmuskulatur

Da Blue bei weitem nicht mehr so viel Bewegung genießen konnte wie früher und der Harnabsatz auch nicht mehr ohne Hilfe funktionierte, stellten wir sein Futter auf ein fett- und eiweißreduziertes Futter um. Der reduzierte Eiweiß- und Fettgehalt hilft dem Hund, den Stoffwechsel zu entlasten. Sein Urin verlor seine hohe Konzentration.

Die Muskulatur in der Hinterhand und im Rücken hat sich mittlerweile deutlich zurückgebildet. Auf dem Foto sieht man an der Wirbelsäule, wie weit sie bereits herausschaut. Durch die reduzierte Muskulatur kann Blue weniger Körperspannung aufbauen. Dies hat mehrere Folgen: Blue kann sich nur noch unter größten Mühen selber auf seinem Pad umbetten.

Blue vom Steckenpferd

Juli 2016 - Schwimmflügel für die Wundheilung

Auch sich mit der Vorhand hochzustemmen, um zu trinken, ist sehr schwer geworden.  Um diese Schwierigkeiten zu meistern, kommuniziert Blue meist lautlos: Wenn er trinken möchte, fixiert er seinen Wassernapf und schaut dann mich oder meine Frau an. Nur, wenn wir ihn nicht sehen können, fiepst er. Wenn er sich auf seine andere Seite legen möchte, schaut er in die Bewegungsrichtung, die er nehmen würde, wenn er alleine aufstehen könnte. Wenn er seinen Liegeplatz bzw. den Raum verlassen möchte, fixiert er die Tür.

Durch die sich reduzierende Körperspannung im Rücken legte sich auf den Bügel seines Rollwagens mehr Gewicht. Es bildete sich deshalb eine Wunde im Bereich des Widerrists. Alle Versuche mit schonenden Auflagen oder Puffern am Bügel des Wagens blieben fruchtlos, da durch die Bewegung beim Laufen die entsehende Reibung die Wundheilung verhinderte. Eine Bekannte, die in der Geriatrie beschäftigt ist, gab uns einen Tipp aus ihrem beruflichen Erfahrungsschatz: wir sollten versuchen, am Bügel Schwimmflügel anzubringen, da sich dann der Druck gleichmäßig durch das Lufpolster auf dem Rücken verteilt. Es hat funktioniert! Die Wunde verheilte binnen weniger Wochen komplett! Die Schwimmflügel haben wir weiterhin am Rollwagen belassen.

Blue ist bis heute ein lebensfroher Rüde, der seinen Ruhestand trotz der massiven Einschränkungen genießt. Er frisst mit großem Appetit, spielt gern und zittert oftmals vor Aufregung und Freude, wenn wir uns für einen Spaziergang vorbereiten. Als er sich noch im Dienst befand, hatte er häufiger – speziell nach sehr anstrengenden Nachtdiensten – schlechte Laune; wir hingen beide durch ;-) Erstaunlicherweise hat er heute, wenn man von den ersten Wochen seiner Erkrankung absieht, nur selten Tage, an denen er schlecht gelaunt oder traurig erscheint. Wenn es ihm aber mental nicht gut geht, so merkt man dies an seiner Körpersprache und seinem Verhalten deutlich. Eine Sache hat sich bei Blue verändert: Er war zwar schon immer sehr auf mich fixiert, aber er hielt es doch mal eine Weile ohne auch ohne mich aus – mittlerweile mag er keine drei Minuten mehr ohne mich aushalten, auch nicht im Haus. So begleitet er mich heute an meinen Schreibtisch, an die Couch oder ans Bett.

Wenn er liegt und man seine Hinterbeine berührt, so werden häufig Nervenimpulse ausgelöst, so dass er mit den Beinen zuckt und/oder sie ausstreckt. Im Rollwagen bewegen sie sich nur noch sehr leicht, machmal schwingen sie auch nur noch mit. Wir haben den Eindruck, dass die Krankheit langsam in die Vorderbeine kriecht. Aber vielleicht bilden wir uns das noch ein, aus Angst vor dem drohenden Ende.

Wir genießen vermutlich den letzten Sommer mit ihm.

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03. Januar 2017 - Blue vom Steckenpferd

Leider war es so, wie befürchtet. Diese Zeilen schreibe ich am 20. März 2017 – es war der letzte Sommer mit Blue. Noch im Januar hat Blue mich auf meine zweiwöchige Dienstreise begleitet. Da war zwar zu beobachten, dass uns bekannte Steigungen bspw. im Wald mehr Anstrengung kosteten, aber Blue war immer noch flott und zumeist mit einem flüssigen Bewegungsablauf der Vorderhand unterwegs (siehe Video). Es war allerdings ab und zu schon deutlich zu erkennen, dass er anfing, vorne rechts "unrund" zu laufen. Dies wurde im Februar und vor allem im März immer stärker. Wenn man die kurzen Videos von Anfang Januar und Anfang März vergleicht, so wird es sofort deutlich. Die ersten 10 Minuten unserer Spaziergänge lief Blue nach wie vor zügig und fließend, gegen Ende fiel er förmlich auf seine rechte Schulter. Dennoch hat er es bis zum Schluss geschafft, 60 Minuten spazierenzugehen (wenn die Strecke einigermaßen eben gewesen ist). Beim Schnuppern oder bei der Aufnahme seines Spielzeugs vom Boden rollte er mit seinem Wagen vermehrt nach hinten und fiel dann mit der Vorderhand hin; die Kraft reichte nicht mehr, um gegen das Wegrollen anzukommen.

03. März - Blue vom Steckenpferd

 Er verzichtete deshalb meistens darauf, am Boden zu schnuppern. Man konnte es ihm manchmal förmlich ansehen, wie er darüber nachdachte, um dann doch zu verzichten. Er blieb im Gegensatz zu früher auch immer auf dem Weg. Und Auch wenn wir pausierten, um bspw. Bälle (für die anderen Hunde) zu werfen oder um Wasser auszuteilen, fiel es Blue zunehmend schwer, auf einer Stelle stehenzubleiben. Oftmals tippelte er Zentimeter für Zentimeter rückwärts. Sein Körper hing rechtslastig in seinem Wagen; er hatte keinerlei Muskulatur und Spannung mehr in seinem Rücken. Zuhause mussten wir ihn deshalb über die glatten Stellen im Flur zu zweit tragen, da es nicht mehr genügte, ihn nur hinten zu tragen. Wenn er auf seinem Pad lag, so fiel es ihm zunehmend schwer, sich aufzurichten. Er legte sich meistens schnell auf die Seite. Nachts half ich ihm, sich umzudrehen.

Wenn man mit Blue nicht in diese Situation "hineingewachsen" ist, denkt man sicherlich, dass wir ihn gequält hätten, indem wir ihn solange bei uns behielten. Aber wer ihn erlebt hat, jeden Tag, wie er sich so sehr über unsere Spaziergänge oder die ganzen – nur ihm – servierten Leckerein gefreut hat, der wird es verstehen. Aber alle diese Einschräkungen, die sich Anfang März 2017 summiert hatten, führten dem Entschluss, dass wir ihn einschläfern lassen. Zwei Jahre haben wir versucht, uns auf diesen Tag vorzubereiten. Aber es ist uns so unendlich schwer gefallen, da es nicht den einen Anlass gab, der zu diesem Entschluss geführt hat, sondern die Summe. Und weil es sicher durchaus noch ein paar Tage gegangen wäre – mit dem Risiko, dass dann tatsächlich dieser eine Anlass kommt, bspw., dass Blue unterwegs nicht mehr weiter kann.

Wer etwas über diesen Tag lesen möchte, schaue in den nächsten Tagen in den Blog rein, dort werde ich versuchen, alles zu beschreiben. Das gehört aber nicht in diese Krankengeschichte, deshalb kommt es in den Blog.